Venusberg (1963)

Details

Orig.-Titel: Venusberg
Altern.-Titel: Venusberg - Was Mädchen von der Liebe halten
Altern.-Titel/Italien: Suspect
Altern.-Titel/Finnland: Neitsytvuori
Altern.-Titel/Dänemark: Piger - helt privat
Produktion: Deutschland 1963
Regie: Rolf Thiele
Drehbuch: Rolf Thiele
Darsteller: Marisa Mell (als: Florentine), Nicole Badal (Pony), Monica Flodqvist/Ekman (Christine), Christine Granberg (Lola), Ina Duscha (Inge), Claudia Marus (Vera), Jane Axell (Ruth), Oscar Werner (Stimme), Rolf Thiele (Der Mann im Schatten), u. a.
Laufzeit ca. 88 Min. (Kino, Deutschland, s/w)
Genre: Erotik-Drama
FSK ab 18 Jahren/Keine Jugendfreigabe (Kino, Deutschland)
Kinostart/Deutschland: 26. April 1963
Verleih/Kino/Deutschland: Nora Filmverleih

Filminfo

Ruth bleibt allein in dem Ferienhaus in den verschneiten Bergen, allein mit der Stimme eines Mannes und den Worten, die er ihr zum Abschied sagte: "Du sollst dir nicht einreden, dass Maria-Regina deine beste Freundin ist, der du den Mann wegnimmst. Was ist schon Freundschaft unter Frauen..." Wollte er ihr eine Lehre geben? Gleichwohl ob Alphons, der Hausherr, die Freundinnen des Hauses geladen hat oder ob sie von selbst den Weg hierher fanden - das Haus füllt sich. Ruth bleibt nicht allein. Es kommt Pony, das Mädchen mit der praktischen Lebensbegabung, verfolgt von den eifersüchtigen Anrufen ihres Francesco, mit dem sie seit vier Jahren verlobt ist, obwohl der Bursche schon lange nicht mehr vom Heiraten spricht. Sie kann Ruth kaum raten, aber sie weiß: "Man erntet keinen Dank, wenn man nicht egoistisch ist." Es kommt Inge, mit allen Reizen der Natur gesegnet und dem anderen Geschlecht in einer willigen Schwäche ausgeliefert, die die Männer so lange reizvoll finden, als ihnen keine Verbindlichkeiten daraus erwachsen. Für Inge bringt das immer wieder Probleme mit sich, und ihr neuestes Problem ist bereits im dritten Monat. Es kommt Lola, Mannequin aus Paris, blond, helläugig und ätherisch, ein Dekorationsstück dieser Welt, stets bestrebt sich selbst zu dekorieren. Ihr Rang als Prinzessin wird nicht angefochten, sie zieht ins Fürstenzimmer ein. Lola hat mit ihrem Millionärsfreund Schluß gemacht und sucht nun einen Intellektuellen: "Es wird mir leichter fallen, mich vom Geist knechten zu lassen, als von einem Schrotthändler, der zufällig Geld hat!" Es kommt Vera, Studentin, sehr sarkastisch. Sie hat ihr Problem nicht wie die anderen in Kopf und Herz, sondern fest an der Hand. Es heißt Christina; Vera belastet sich nicht mit Männern. Und das ist Florentine: Florentine kommt und geht bei Nacht, die hellen Scheinwerfer eines fernen Autos illuminieren ihre Auftritte. Sie ist eine Freundin des Hauses, sie hat den Schlüssel. Sie spielt auf dem Flügel in der Halle Nocturnos von Chopin, sie legt in der Schwimmhalle ihren Leopardenmantel und ihr Trikot ab und gleitet nackt durch die Wellen. Vielleicht ist sie eine Nymphe? Sie sagt von sich, daß sie keine Skrupel hat und dass sie es mit allen treibt, aber nachts allein schläft! Alle warten auf einen Mann, der dann doch nicht kommt. Alle vertreiben sich die Zeit - irgendwie. Dann reisen die Mädchen wieder ab. Wird Ruth bleiben oder wird auch sie gehen . . .

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